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Der Bereich der RC-Helikopter galt lange Zeit als die Königsklasse
der Modellfliegerei. Vor 20 Jahren wurden im wesentlichen Wettbewerbe 
im Schweben veranstaltet und ein guter Pilot war jemand, der einen
Hubschrauber für 20 Sekunden in der Luft halten konnte.

Nicht zu vergessen auch die hohen Einstiegs- und Unterhaltskosten:
ein sinnvoll ausgestatteter Hubschrauber kostete mit allem Zubehör
mehrere tausend Mark und die unvermeidlichen Crashs rissen ein
nicht unerhebliches Loch in die Hobbykasse.


Dies hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert.
Die Hubschrauber wurden erschwinglich, die Elektronik hat sich
wesentlich verbessert. Kamen früher z.B. noch mechanische Kreisel
zum Einsatz so verwendet man heute moderne, elektronische Kreisel,
die wesentlich leichter zu handhaben sind.

Durch moderne PCs und Sender ist inzwischen jeder in der Lage,
am Simulator die grundlegenden Reflexe und Fähigkeiten zum Fliegen
eines Modellhubschraubers zu trainieren. Diese Fortschritte spiegeln
sich auch in der Wettbewerbsszene wieder:
die Hubschrauber werden um alle Achsen gedreht und geschleudert.

Auch an der FVE gingen diese Entwicklungen im Bereich der
Modellhubschrauber nicht spurlos vorüber: die Zahl der Helipiloten
hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Es wird alles an Hubschraubern geflogen was abhebt,
vom Trainingshubschrauber für die Halle mit 200 g bis zum 
Turbinenhubschrauber mit 14 kg Abfluggewicht.

Und obwohl sich nur wenige Frauen mit dem Hobby Modellfliegen
anfreunden können, freut sich die FVE auch über eine Helipilotin.

Von Heiko Weber und Florian Klämpfl








Winterflüge

Winter 2008 / 2009

Pilot: Tino v. Enzenberg
Modell: Turbinenhubi EC 135
von Vario-Helikopter.
Antrieb: PHT-3 Turbine von JetCat
Gewicht: ca. 14 kg
Verbrauch: ca. 2,5 l Kerosin / 10 min
05:11 min
(mp4-Datei - 19,3 MB)
Pilot: Tino v. Enzenberg
Modell: Turbinenhubi Bell 430
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04:20 min
(mp4-Datei - 17,0 MB)


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Pilot: Ralf Reichelt
Modell: T-Rex 500 Airwolf
02:46 min
(mp4-Datei - 10,4 MB)


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